About me

 

Ich arbeite seit 2002 als Heilerin, Coach, Mentaltrainerin und Seminarleiterin mit den Schwerpunkten Arbeitswelt, Familien- und Beziehungsumfelder. Ich verstehe mich als moderne traditionelle Heilerin. Meine Neugier spornt mich an und ist die stetige Antriebsfeder, meinen Klienten in schwierigen Situationen mit Kompetenz und Empathie zur Seite zu stehen.

 

Mein Leben – eine Entwicklungsreise der Seele

 

Nach 15 Jahren in der Kommunikationsbranche entschied ich mich von einen auf den anderen Tag für den Ausstieg aus dem Berufsleben, wie ich es kannte und liebte. Der Grund war ein Schockerlebnis in meinem engen familiären Umfeld. Eine Person, die mir sehr nahe steht, war schwer erkrankt.

Spontanheilung Entscheidungen mussten auf unkonventionelle Art getroffen werden. Ich sammelte meine Kräfte, legte meine linke Hand auf und sandte Stoßgebete ins Universum, bat um Hilfe. In meiner schieren Verzweiflung bot ich meinen Atem für das Leben neben mir. Nie zuvor war ich meinem Glauben so nah wie in dieser Nacht. Erschöpft schlief ich ein, meine Hand immer noch auf der kranken Person.

 

Am nächsten Morgen erwachte ich, schaute neben mich – und da lag ein lächelnder und gesunder Ex-Patient. In diesem Moment war mein erster Gedanke: "Jetzt sind wir beide oben“. Aber nein: Alle Symptome der letzten Nacht und auch Tage schienen wie weggefegt.

 

Nach einer gründlichen ärztlichen Untersuchung wurde uns stirnrunzelnd mitgeteilt, dass es sich hier um eine "Spontanheilung" handeln könnte. Auf unsere drängenden Fragen, wie so etwas nach einem derart schwerwiegenden Krankheitsverlauf sein könne, kam die Antwort: "So etwas ist möglich, jedoch medizinisch nicht erklärbar." Punkt.

 

Knappe Antwort – staunende Augen Innerhalb einer Nacht waren sämtliche Symptome verschwunden. Die Person kehrte nach kurzer Rekonvaleszenz ins Leben zurück. Meine erste Reaktion war: Warum passiert mir das? Muss ich jetzt mein Leben ändern? Passt doch alles gut, so wie es ist! Ich fand einfach nicht mehr in mein altes Leben zurück, obwohl ich mich darin so wohl gefühlt hatte. Ich entschied mich, diesem Erlebnis auf den Grund zu gehen. Wie lautete die Botschaft, die im Verborgenem schlummerte?

 

Heilende Hände Es waren meine Hände, die Außerordentliches bewirkt hatten. Ohne dass ich je gewusst hatte, wie so etwas geht oder ob es überhaupt möglich war.

 

Meine Neugier war geweckt. Wie funktioniert das Heilen mit den Händen? Benötige ich dafür eine Ausbildung, oder bin ich bereits eine Heilerin? Mein Leben war auf den Kopf gestellt.

 

Ich kündigte meine Arbeit (und erhielt viele mitleidige oder verständnislose Blicke – aber nicht von meiner Familie) und startete kurz darauf meine erste spirituelle Reise nach Indien. Damit fing mein neues Leben an. Ohne die leiseste Ahnung, wie dieses Abenteuer ausgehen sollte.

 

Neue Wege gehen Von heute aus betrachtet war mein Weg vorgezeichnet. Aufgrund meiner karmischen Vorbestimmung fing ich an zu reisen. Meine Reisen führten mich an geheime spirituelle Kraftorte, wo ich alte Weggefährten/innen begrüßte, Einweihungen und Reaktivierungen erhielt. Die hohen Energieaufkommen, die bei traditionellen Ritualen präsent sind, führten mich an mein altes Wissen aus früheren Inkarnationen heran.

 

Unter anderem daraus resultiert mein Buch "Jetzt heile ich mich selbst!", in dem ich alte Heiltechniken zeitgemäß aufbereitet habe.

 

Die Veränderungen, die in mir stattfanden, waren von nun an meine stetigen Begleiter. Alles wohnte in mir, wollte erlebt und gelebt werden. In meinem Tempo fand ich zu meiner Spiritualität, wie sie in diesem Leben für mich vorgesehen ist. Die Botschaft hinter allem klang deutlich: durchlebe Prozesse und arbeite!

 

Astralreisen und Lichtnahrung Voller Neugier ging ich neue Wege. Recherchen führten mich zu außerkörperlichen Erfahrungen wie Astralreisen. Sie waren mir bereits durch meine spirituellen Erfahrungen aus Indien vertraut. Wie konnte ich diese Technik in Europa anwenden? Kurz nach meiner Indien-Reise las ich mich in das Thema Lichtnahrung ein. Der Sommer stand vor der Tür. Sechs Monate lang gab mir die Sonne alles, was ich zum Leben brauchte.

Die Quintessenz dieser unglaublichen Lebenserfahrung: Der Satz "Ich bin nicht der Körper, ich bin die Seele." fand Einzug in mein Bewusstsein.

 

Je lichter mein physischer Körper wurde (ich nahm genau die Kilos ab, die für meinen Körper vorgesehen waren, danach ging kein einziges mehr runter), um so mehr Zugang bekam ich zu meiner Seele und zur geistigen Welt. Für einen schnelleren Zugang zu Astralreisen kamen zusätzliche Aushebelungen der dritten Dimension in einem nicht-meditativen Zustand hinzu. Ein Erlebnis der besonderen Art hierbei: Ich befand mich in einem Supermarkt und hatte das Gefühl, dass rechts und links von mir die Zeit stehen blieb, dass ich keine Bewegung mehr wahrnahm. Ich selbst jedoch bewegte mich wie in einem Tunnel einfach weiter.

 

Das war genau die Erfahrung, die ich brauchte. Ich wusste jetzt, dass nicht nur Heilung, sondern vor allem hohe Spiritualität möglich ist. Und das alles, ohne in einem Ashram in Indien oder in einem heiligem Berg auf Bali zu sitzen. Meine Neugier war derart geweckt, dass ich mich noch anderen extremen Situationen aussetzte. Meine Recherchen waren nun nicht mehr blanke Theorie, sie wurden Teil meiner inneren Wahrheit. Ich wollte meinen Weg fortsetzen und mich stetig weiterbilden. So nahm meine Entwicklungsreise als Heilerin und Coach ihren Lauf.

 

Nahtoderfahrung Bis heute befinde ich mich in einem kontinuierlichen Lichtkörperprozess und werde immer wieder Prüfungen unterzogen. Das zweifellos imposanteste Erlebnis war meine Nahtoderfahrung. Sie belegte für mich persönlich zwei der wichtigsten spirituellen Theorien: Wir Menschen haben einen Lebensplan auf Erden. Und: Es gibt doch ein Leben nach dem Tod!

 

Auf die Frage "Und wie ist es da oben?" antworte ich seitdem mit einem Lächeln: Alles klingt, singt, schwingt und ist von einer unbeschreiblichen Leichtigkeit getragen.

 

Die Ratio hat ihren Platz Gut geerdet und ausgestattet mit einer gesunden Portion Realismus arbeitet meine Ratio auf Hochtouren. Sie ist die stetige Kontrollinstanz meines spirituellen Forschergeists. Spiritualität falsch verstanden führt zu Arroganz und setzt Kräfte frei, Menschen manipulieren und instrumentalisieren zu können. Daher setze ich kritisches Hinterfragen bei mir, aber auch bei meinen Klienten zu jeder Zeit voraus.

 

Mein autodidaktisches Studium half mir, die Dinge zwischen Erde, Natur und Universum zu verstehen und die gewonnenen Erkenntnisse in einen nachvollziehbaren Kontext zu stellen. Stetige Weiterbildung und die Beschäftigung mit neuen Strömungen z.B. in der Quantenphysik, Quantenmedizin, Quantenpsychologie und der Metaphysik finden den Weg in meine heilende Tätigkeit.

 

Es ist mir ein persönliches Anliegen, zu verstehen, hinter die Kulissen und über den Tellerrand zu schauen. Für meine Arbeit gilt: Lebenserfahrung, Weltläufigkeit und der Seelenfrieden meiner Klienten ersetzen Titel, Zertifikate und Urkunden.

 

Mein Lebensmotto kommt aus dem Zen-Buddhismus:

 

Vor der Erleuchtung:

Holz hacken und Wasser tragen.


Nach der Erleuchtung:

Holz hacken und Wasser tragen.