ORBS_Lichtwesen_Real oder eine optische Teuschung?

 

Burma_Kontemplation in burmesischen Gefilden. Abseits von TouriKlöstern und organisierten LuxusMeditationen. Strenge Regeln. Buddhistische Alltagswahrheiten mit morgendlicher Schweinesuppe und schwimmenden Schwarten. Ein morgentlicher Gruß aus der Klosterküche. Ein willkommener Leckerbissen für Nonnen und Mönche. Für diejenigen, die nicht in tiefer Kontemplation sitzen und Essen kontraproduktiv auf die Befreiung des Geistes einwirkt. Schweinefleisch, die Delikatess, die fast unbezahlbar für die burmesische Bevölkerung ist. In einem Land mit noch über einer millionen Nonnen und Mönche stellt sich die westliche Frage der schweinischen Ernährung. Der Buddhismus, der hierzulande gelehrt und übermittelt wird, öffnet Tore an Fragen. Nicht nur das Thema Ernährung stellt einiges auf den Kopf, vielmehr bleiben Fragen offen, wie Buddhismus in einheimischen Ländern gezielt für den Westen eingesetzt werden. Die harte Realität zeigt auf, dass eine Lehre politisch eingesetzt und gezielt organisiert in die westliche Welt getragen wird. Ob Burma, Indien, Bali oder Thailand überall traf ich auf gleiche Muster, die auf westliche Kontinente adaptiert zugeschnitten werden und in den meisten Fällen irreführend angewendet werden. Religiös Heimaltlos sehnt sich der Westen nach spirituellen Erfahrungen und der damit verbundenen Führung. Bei meinen Reisen in einheimischen Gefilden wurde mir immer wieder vor Augen gehalten, wie groß die Entbehrungen der buddhistischen Bevölkerung ist. Wen wundert es, wenn der Wunsch wächst im Westen sein Glück zu finden.